Zukunftsforum Langes Leben
Mehr Lebensqualität in der älter werdenden Gesellschaft
Am 7. und 8. September 2011 findet zum zweiten Mal das Zukunftsforum Langes Leben statt, Veranstaltungsort ist das Hotel InterContinental Berlin. Das Zukunftsforum Langes Leben 2011 wird erneut Entscheider der Wohnungs-, Sozial- und Gesundheitswirtschaft zusammenführen, um innovative Projekte und Produkte sowie umsetzbare Geschäftsmodelle im demografischen Wandel zu erörtern.
Verzahnung von Technik und Dienstleistungen
Im demografischen Wandel müssen technische Assistenzsysteme mit sozialen und gesundheitsbezogenen Dienstleistungen verzahnt werden. Technik allein reicht nicht! Das Zukunftsforum diskutiert diese Verzahnung für die Felder Wohnen, Wohnumfeld und Mobilität.
Zentrale Themen: Wohnen und Wohnumfeld
Besonderes Augenmerk gilt den vorhandenen Wohnungen, denn die überwältigende Mehrheit der Menschen wünscht sich, möglichst lange gesund in den eigenen vier Wänden zu leben. Wie dies erreicht werden kann, ist zentrales Thema des Zukunftsforums 2011. In Symposien und praxisnahen Workshops wird erörtert, welche Komfort- und Sicherheitslösungen ein langes Leben zu Hause unterstützen, wie diese finanziert werden können und welche Erwartungen die Menschen haben.
Zukunftstrends in verschiedenen Branchen
Ein langes Leben bietet viele Möglichkeiten. Über die Chancen der älter werdenden Gesellschaft werden die Teilnehmer des Zukunftsforums mit Trendforschern und Unternehmen intensiv diskutieren. Im Vordergrund stehen die Bereiche Architektur, Bildung, Beschäftigung, Gesundheitsreisen, Kommunikation und individuelle Mobilität.
Vier Bundesministerien übernehmen Schirmherrschaft
Nach dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie dem Bundesministerium für Bildung und Forschung haben für 2011 nun auch das Bundesministerium für Gesundheit sowie das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ihre Schirmherrschaft zugesagt. Mit Abteilungsleitern aus diesen Ressorts wird im Rahmen des Zukunftsforums intensiv über die politische Gestaltung des demografischen Wandels gesprochen.
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